5. Monatsmeeting 2026 - A. Hitz Moving Mountains
Die Bühnentänzerin Alessandra Hitz hat den Anwesenden am Mai-Meeting mit einem berührenden Vortrag ihre Welt des Tanzes nähergebracht. Mit Hilfe von Filmausschnitten hat sie gezeigt, wie sie sich mit der «La Fam Crew» beispielsweise in Streetdance Battles misst und mit dem Kollektiv «Moving Mountains» Geschichten mit Bewegung statt mit vielen Worten erzählt. Im 2025 veröffentlichten Kurzfilm «In viadi» wurden beeindruckende Sequenzen auf dem Segnesboden und in Mathias Speschas «Ogna» in Trun gedreht und damit Tanz und Film zusammengebracht. Wie Alessandra erzählt, entstehen Choreografien jeweils in gemeinsamer Arbeit aller Tänzer*innen vor Ort, in teilweise für Laien erstaunlichem Tempo. Dabei hilft ihnen, dass sie alles auf Video festhalten und so weiterentwickeln können.
Alessandra Hitz (links) mit
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Tanja Kälin (rechts)
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Bis Alessandra auf diesem Niveau tanzen konnte, war es aber ein weiter und anstrengender Weg. Als 19-Jährige absolvierte sie eine Tanzausbildung in Berlin. Im Anschluss veranlassten sie dann die Restriktionen rund um Covid zu einem Bachelorstudium in Kulturwissenschaften und Geschichte, bevor sie ab 2022 im Tanzwerk 101 in Zürich die dreijährige Ausbildung zur eidgenössisch diplomierten Bühnentänzerin genoss. Tatsächlich «genoss»: Nach einem vollgepackten Tages- und Stundenplan mit sieben Stunden Bewegung tanzte sie gerne auch am Abend und Wochenende weiter, weil sie die Arbeit mit ihrem Körper einfach so begeistert.
Diese Begeisterung war auch am Panathlon-Anlass spürbar und es ist Alessandra Hitz zu wünschen, dass sie noch lange frei von Verletzungen und voller Elan und mit vielen schönen Projekten ihrer Profession als Tänzerin nachgehen kann.
(Bericht Josy Künzler)
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Diese Begeisterung war auch am Panathlon-Anlass spürbar und es ist Alessandra Hitz zu wünschen, dass sie noch lange frei von Verletzungen und voller Elan und mit vielen schönen Projekten ihrer Profession als Tänzerin nachgehen kann.
(Bericht Josy Künzler)
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